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   München
C. G. Jung-Institut München e. V.
Aus- und Weiterbildungsinstitut
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Heldenmythos | Von der ewigen Reise zu uns selbst

Beginn:
Sa., 28. Nov 2020, 10:30
Ende:
Sa., 28. Nov 2020, 16:00
Anmelde​schluss:
Sa., 21. Nov 2020, 10:30
Kurs-Nr.:
S1W21
Regulärer Preis:
60,00 EUR pro Platz
Ermäßigung:
20,-- EUR für Aus- und WeiterbildungsteilnehmerInnen
Dozent*in(nen):
Dipl.-Psych. Petra Altmann, Antje Barber, B. Sc./M.A. Psychologie, Dipl.-Psych. Katharina Domanski/Kunsttherapeutin (DGKT)
Ort:
Online-Meeting
Zielgruppe:
Mitgl.+AWT: CGJI MUC, PIN, PFM-Institute, JIB, CGJIS, CGJI-Zürich, ISAP und Mitgl. SGAP, ÖGAP, DGAP

Beschreibung

Heldenmythos

Von der ewigen Reise zu uns selbst

Online-Symposion des C. G. Jung-Instituts München
Samstag, 28. November 2020

Interne Veranstaltung mit spezieller Zielgruppe

Mitglieder und AWT aller deutschsprachigen C.G.Jung-Institute und der mit dem CGJI München kooperierenden Institute MAP, AAI, und Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München (PFM-Institute) sowie PIN, WIPP, KIP und IPNR. Außerdem Mitglieder der Ländergesellschaften SGAP, ÖGAP, DGAP


Sie ist uralt oder ewig Jung. Sie ist archaisch und anarchisch zugleich. Sie garantiert erfolgreiches Hollywood-Kino und literarische Bestseller. Und sie erzählt das größte Abenteuer aller Zeiten: Es geht um die immer wieder neu zu erzählende und zu ergreifende Heldenreise. Der amerikanische Mythenforscher Joseph Campbell entdeckte bei seinen Forschungen, dass in Mythen, Romanen und Filmen, die Helden ganz bestimmte Situationen zu durchlaufen haben. Dieser Ablauf ist in fast allen erfolgreichen Geschichten enthalten und seine Gestalten spiegeln allgemein menschliche Erfahrungsinhalte wider, welcher der Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung bereits sehr früh als Archetypen bezeichnete. Damit sind der Seele innewohnende Urerlebnisse gemeint, welche alle Menschen in sehr ähnlicher Weise erfahren. James Joyce bezeichnete diese Grundstruktur auch als Monomythos. Basierend auf den Arbeiten Campbells verwenden zahlreiche Therapeuten, Regisseure und Künstler den Zyklus der Heldenreise für psychologische, dramaturgische und initiatorische Erkenntnisse. In dem diesjährigen Symposion des C. G. Jung-Instituts werden wir einen großen Bogen von der archetypischen Heldenreise bis hin zu Fragen der Individuation vor dem Hintergrund klinischer Fallvignetten schlagen und dabei, so die Hoffnung, neue Zugangsweisen zu der ewigen Reise zu uns selbst eröffnen.
 

Samstag, 28.11.2020, Programm:

10.30 Uhr
Begrüßung und Moderation Dr. med. Kamyar Nowidi

Vortrag: Antje Barber
Und was ist daran nun heldenhaft?
Zur Qualität des Heldenhaften in der männlichen und weiblichen Individuation bei Erich Neumann

Vortrag: Katharina Domanski
Vielleicht sind alle Drachen meines Lebens Prinzessinnen?
Von der Arbeit mit Symbolen des Heldenmythos in der Behandlung von Entwicklungskrisen in der Mitte des Lebens

13.00 Uhr Mittagspause

14.00 Uhr
Moderation: Benjamin Bettenbrock

Vortrag: Petra Altmann
Das Ich als Held
Theoretische und praktische Aspekte des Individuationsprozesses unter besonderer Berücksichtigung der Ich-Entwicklung

15.00 Uhr
Plenum Moderation Prof. Dr. phil. Ralf T. Vogel

16: 00 Uhr
Verabschiedung Dr. med. Kamyar Nowidi

Referentinnen:

Dipl.-Psych. Petra Altmann: Psychoanalytikerin (C. G. Jung-Institut München) und Verhaltenstherapeutin (CIP Bamberg). Niedergelassen in eigener Praxis in Nürnberg. Dozententätigkeit am C. G. Jung-Institut München und am Psychodynamischen Institut Nürnberg. 1. Vorsitzende des C .G. Jung-Instituts München.
 

Antje Barber, B. Sc./M.A. Psychologie: Sie absolvierte am C. G. Jung Institut-Berlin eine tiefenpsychologische Ausbildung und arbeitet seit 2019 in eigener Privatpraxis in Berlin. In ihrer psychologischen Masterarbeit an der IPU Berlin verglich sie die unterschiedlichen Arten tiefenpsychologischer Mythennutzung anhand der Werke E. Neumanns und O. Ranks. In Berlin und Dresden erhielt sie schon während ihrer Ausbildung Gelegenheit, die Ideen Neumanns in Seminaren zu vermitteln.

Dipl.-Psych. Katharina Domanski/Kunsttherapeutin (DGKT): Psychologische Psychotherapeutin für Erwachsene (C. G. Jung- Institut München; 2014-2020); Kunst- und Gestaltungstherapeutin (DFKGT) (IKT München; 2008-2013); Freischaffende Künstlerin (Freie Malerei; Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig). Langjährige Leitung des „Offenen Ateliers für Menschen mit Krebs“ der LMU München/Klinikum Großhadern. Seit 2016 Arbeit in eigener psychotherapeutischer Praxis im Rahmen der Ausbildung am C. G. Jung-Institut München.

Online-Symposion via ZOOM

Den Link zum ZOOM-Onlinemeeting finden Sie in der Buchungsbestätigungs-Email.

Teilnahmegebühr: € 60,00
Aus- und Weiterbildungsteilnehmer*innen: € 20,00

Anmeldeschluss: 21. November 2020

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