CGJ MUC LogoGRshadow
CGJ MUC LogoGRshadow
CGJ MUC LogoGRshadow
   München
C. G. Jung-Institut München e. V.
Aus- und Weiterbildungsinstitut
C. G. Jung-Institut München e. V.
Aus- und Weiterbildungsinstitut
 
 .

Ausbildungsbeschreibung


I. Konzept der Ausbildung

„Für jeden Patienten braucht man eine andere Sprache. … Der entscheidende Punkt ist, dass ich als Mensch einem anderen Menschen gegenüberstehe. Die Analyse ist ein Dialog, zu dem zwei Partner gehören.“

Seelisches Erleben ist nach C. G. Jung letztlich immer nur in seiner Ganzheit, von seinen bewusst und unbewusst wirksamen Gesetzmäßigkeiten her zu erfassen. Dabei konstelliert sich das Unbewusste dem Bewusstsein gegenüber nicht nur gegensätzlich, sondern „es ist ein kompensatorisches, ein ergänzendes Spiegelbild der Welt. Ich bin der Ansicht, dass man vom Unbewussten weder eine bloße Triebnatur, noch eine metaphysische Realität aussagen, noch es gar zum Weltgrund erheben kann, sondern es ist als psychische Erscheinung wie das Bewusstsein zu verstehen. Was die Seele ist, wissen wir ebenso wenig, wie was das Leben ist. (…) Das Unbewusste aber ist wirklich auf jeden Fall, denn es wirkt. (…) Dort sammelt sich allmählich all das Verdrängte, Unterdrückte, nicht Gesehene und nicht Geschätzte und wächst mit der Zeit zu einer Größe an, die das Bewusstsein zu beeinflussen beginnt. Dieser Einfluss wäre zu unserer bewussten Einstellung rein gegensätzlich, wenn das Unbewusste nur aus verdrängten und aus dem Bewusstsein ausgeschlossenen Inhalten bestünde. Dem ist aber (…) nicht so, sondern das Unbewusste enthält auch die dunklen Quellen des Instinktes und der Intuition, es enthält das Bild des Menschen, wie er von jeher, seit undenkbaren Zeiten, war, es enthält all jene Kräfte, welche immer wieder das Leben des Menschen zu neuen Entfaltungen, neuen Formen und neuen Zielen emporzuführen vermögen.“

Symptome und Störungsbilder sind nach diesem Verständnis stets auch Ausdruck einer Problematik, die auf ein tieferes Geschehen verweist und von daher Sinn bezieht: „In der Neurose steckt in Wirklichkeit ein Stück noch unentwickelter Persönlichkeit, ein kostbares Stück Seele, ohne welches der Mensch zur Resignation, zur Bitterkeit und sonstigen Lebensfeindlichkeiten verdammt ist.“

Dieser psychische Prozess hat wesentlich mit Ungleichgewicht, mit innerem Auseinanderfallen (Dissoziierung) zu tun, d. h. im Kernbereich seelischen Lebens ist etwas aus der Balance geraten oder vom Entwicklungsweg abgekommen, denn „das Leben ist sogar das Teleologische par excellence, es ist Zielstrebigkeit selber (…).“ Und: „Der Mensch ist nur halb verstanden, wenn man weiß, woraus alles bei ihm entstanden ist. Wenn es nur daran läge, so könnte er ebensogut schon längst gestorben sein. Als Lebender aber ist er nicht begriffen; denn das Leben hat auch ein Morgen, und das Heute ist nur dann verstanden, wenn wir zu unserer Kenntnis dessen, was gestern war, noch die Ansätze des Morgen hinzufügen können. Das gilt von allen psychologischen Lebensäußerungen, selbst von den krankhaften Symptomen.“

Die therapeutische Hilfestellung steht im Dienst der persönlichen Weiterentwicklung, „Wandlung“ angesichts eines übergeordneten Prozesses - der Individuation: „Individuation kann daher nur einen psychologischen Entwicklungsprozess bedeuten, der die gegebenen individuellen Bestimmungen erfüllt, mit anderen Worten, den Menschen zu dem bestimmten Einzelwesen macht, das er nun einmal ist. Damit wird er nicht >selbstisch< im landläufigen Sinne, sondern er erfüllt bloß seine Eigenart, was (…) von Egoismus oder Individualismus himmelweit verschieden ist.“

Tiefenpsychologisches, d. h. psychodynamisch orientiertes Arbeiten erfordert ein hohes Maß an fachlicher wie persönlicher Kompetenz. Neben der Aneignung von Fachwissen ist daher Selbsterfahrung von entscheidender Bedeutung: „Selbsterkenntnis verwechselt man in der Regel mit der Kenntnis seiner bewussten Ich-Persönlichkeit. Wer überhaupt über ein Ich-Bewusstsein verfügt, glaubt mit Selbstverständlichkeit, sich selber zu kennen. Das Ich kennt aber nur seine Inhalte, nicht aber das Unbewusste und dessen Inhalte.“ Darauf begründet sich die Notwendigkeit der Einzelselbsterfahrung in der Lehranalyse und der Gruppenselbsterfahrung als wesentlichem Bestandteil jeder psychoanalytischen Ausbildung. Es ist die eigene Persönlichkeit, die wesentliches Medium, Instrument therapeutischen Wirkens ist: „Für mich gibt es dem Individuum gegenüber nur das individuelle Verstehen.“
(Zitate: C. G. Jung)

II. Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung für die Aufnahme ist die ärztliche Approbation oder ein abgeschlossener Studiengang zum Diplompsychologen bzw. Master. Äquivalente Aus- und Vorbildungen im Ausland werden nach Prüfung von uns anerkannt. Ferner führt jeder zukünftige Aus- und Weiterbildungsteilnehmer drei persönliche Aufnahmegespräche mit Mitgliedern des Aufnahmeausschusses des Institutes führen.

Bewerber mit einem abgeschlossenen Studiengang in Sozialpädagogik (Master) können während einer Ausbildung in tiefenpsychologisch und analytischer Kinder-und Jugendlichen-Psychotherapie an der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse e.V. (MAP) gleichzeitig am Curriculum des C. G. Jung-Instituts München teilnehmen. Eine eigenständige Ausbildungsrichtung am C. G. Jung-Institut München in analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie ist geplant.

III. Die Ausbildung in analytischer und tiefenpsychologisch fundierter Erwachsenenpsychotherapie

(Integrierte Ausbildung in psychoanalytisch begründeten Verfahren)

Die Ausbildung in analytischer und tiefenpsychologisch fundierter Erwachsenenpsychotherapie findet berufsbegleitend über mindestens fünf Jahre statt. Sie setzt sich, den Richtlinien der Ärztekammer (WBO) und des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG) folgend, aus vier Teilen zusammen:

  • Selbsterfahrung
  • theoretische Ausbildung
  • praktische Ausbildung
  • klinisch-praktische Tätigkeit


Selbsterfahrung

Die Arbeit als tiefenpsychologisch orientierter Psychotherapeut, die im Wesentlichen eine Arbeit mit der unbewussten Dynamik des Patienten ist, fordert die ständige persönliche Reflexion des Therapeuten und somit ein hohes Maß an Kenntnis der eigenen Person und Psychodynamik, sowie die Bereitschaft und Fähigkeit, intrapsychische und interpersonelle Prozesse kritisch – auch selbstkritisch – zu betrachten.

Kernprozess psychoanalytischer Ausbildung ist die ausbildungsbegleitende Selbsterfahrung in Form einer Einzellehranalyse. Diese findet den Vorgaben der DGPT folgend in der Regel mit drei wöchentlichen Sitzungen bei einem vom C. G. Jung-Institut München anerkannten Lehranalytiker statt. Insgesamt muss die Lehranalyse mindestens 250 Stunden umfassen. Ergänzend dazu ist eine analytische Gruppenselbsterfahrung (75 Doppelstunden in einer geschlossenen Gruppe) notwendiger Bestandteil der analytischen Ausbildung.

Die theoretische Ausbildung
Die theoretische Ausbildung erstreckt sich über mindestens zehn Semester (mindestens 800 Stunden) und entspricht den schulenübergreifenden Vorgaben des Psychotherapeutengesetzes. Grundlagen tiefenpsychologischer Psychotherapie werden in Zusammenarbeit mit der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse (MAP) vermittelt. Die gemeinsamen Seminare finden jeweils ca. einmal pro Monat an Freitagabenden und ganztägig an Samstagen in festen Semestergruppen mit maximal 15 Teilnehmern statt. In den Semestergruppen kommen MAP-Aus- und Weiterbildungsteilnehmer der Erwachsenen-Ausbildung, Aus- und Weiterbildungsteilnehmer der Fachrichtung Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie wie auch die Absolventen des C. G. Jung-Instituts München zusammen. Somit besteht ein Austausch zwischen Kolleginnen und Kollegen verschiedener Ausbildungsrichtungen, der von Aus- und Weiterbildungsteilnehmern wie auch Dozenten als interessant und bereichernd angesehen wird.

Dozenten unseres Institutes bzw. Gastreferenten aus anderen Jung-Instituten stellen in weiteren Seminaren die spezifisch theoretischen und behandlungstechnischen Konzepte der Analytischen Psychologie dar. Diese Seminare umfassen ungefähr 40 Stunden pro Semester und finden samstags und/oder sonntags halb- oder ganztägig statt. Zusätzlich werden Vorträge, Seminare und ergänzende Workshops angeboten, um den Ausbildungsteilnehmern die Möglichkeit zu bieten, sich in einzelne Themenbereiche oder therapeutische Methoden wie Traumarbeit, Aktive Imagination oder Sandspiel weiter einzuarbeiten.

Inhaltlich gliedert sich die theoretische Ausbildung in drei Stufen:
In der Grundstufe, d. h. den ersten drei Semestern vor Beginn der Patientenbehandlung, findet eine umfangreiche Vermittlung der Grundlagen psychotherapeutischer Diagnostik und Therapie statt. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Entwicklungspsychologie, intrapsychischer Dynamik und Krankheitslehre. Dem derzeitigen Erkenntnisstand entsprechend bemühen sich beide Institute um fortlaufende Integration anderer psychoanalytischer Weiterentwicklungen und Theorierichtungen wie Ich-Psychologie, Objektbeziehungstheorie, Selbstpsychologie, Intersubjektivitätstheorie oder strukturbezogener Psychotherapie.
Nach frühestens drei Semestern kann die Zwischenprüfung abgelegt werden, die zusammen mit dem Nachweis ausreichender Selbsterfahrung (mindestens 100 Stunden Lehranalyse) und der Erstellung von mindestens sieben Anamnesen (s. u.) Voraussetzung zur Zulassung zur Patientenbehandlung ist.
In der Mittelstufe (4. bis 6. Semester), d. h. mit dem Beginn der Patientenbehandlungen, werden die Kenntnisse zur Krankheitslehre und die theoretischen Hintergründe der Behandlungspraxis vertieft, wobei die Darstellung zunehmend fallspezifisch und behandlungsorientiert erfolgt.
Während der abschließenden Oberstufe (7. bis 10. Semester) sollen die erworbenen Kenntnisse mit eigener praktischer Therapieerfahrung verknüpft und vertieft werden.

Die praktische Ausbildung
Die praktische Ausbildung verteilt sich über die gesamte Ausbildungszeit:
insgesamt sind 20 biographische Anamnesen unter Supervision zu erstellen.
Nach Erwerb der theoretischen Grundkenntnisse und der Grundlagen zur Behandlungstechnik kann nach dem 3. Semester die Zwischenprüfung abgelegt und danach mit eigenen Behandlungen unter begleitender Supervision begonnen werden.
Für Psychologen sind mindestens 1000 Behandlungsstunden bei 10 Behandlungsfällen (mindestens 4 analytische Psychotherapien und 4 tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapien) erforderlich.
Für Ärzte sind mindesten 800 Behandlungsstunden bei 6 Fällen (mindestens 3 analytische Psychotherapien mit insgesamt 600 Stunden und 3 tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapien mit 200 Stunden) erforderlich.
Nach jeweils 4 Behandlungsstunden muss eine Supervision durch einen Lehranalytiker des C. G. Jung-Instituts München erfolgen. Bis zu 50 Supervisionssitzungen können auch als Gruppenkontrollen durchgeführt werden.

Die klinisch-praktische Tätigkeit
Psychologen haben nach den Vorgabe des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG) innerhalb ihrer Ausbildung insgesamt 1800 Arbeitsstunden zu absolvieren (1200 Stunden an einer psychiatrischen Einrichtung und 600 Stunden an einer Klinik oder Praxis der psychosomatischen oder psychotherapeutischen Versorgung). Das Institut hat Kooperationsverträge mit entsprechenden Kliniken bzw. Praxen abgeschlossen (s. u.).
Für Ärzte ist eine mindestens einjährige ganztägige Tätigkeit in der Psychiatrie vorgeschrieben, welche bereits vor Beginn der psychotherapeutischen Weiterbildung erfolgen kann.

Abschluss der Ausbildung
Psychologen müssen vor dem Institutsabschluss die Staatliche Prüfung absolvieren. Ärzte können bei der Bayerischen Landesärztekammer selbst die geforderten Einzelnachweise für die angestrebte Zusatzbezeichnung einreichen.
Der Institutsabschluss erfolgt in Form eines Kolloquiums über eine analytischen Behandlung (sog. Abschlussfall) mit drei vom Aus- und Weiterbildungsteilnehmer gewählten Prüfern. Voraussetzung hierfür ist das Erreichen der vorgeschriebenen Stunden- und Fallzahlen, die Vorlage von insgesamt 20 supervidierten Anamnesen und die Vorlage von fünf schriftlichen Falldarstellungen (vier kurze Kasuistiken und der Abschlussfallbericht, der etwa 30 Seiten umfassen sollte).Der erfolgreiche Abschluss berechtigt zur Vollmitgliedschaft in der DGAP, IAAP und der DGPT.

IV. Weiterführende Ausbildung in Psychoanalyse (WAP)

Für Psychologen mit Approbation und Fachkunde Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Ärzte mit dem Zusatztitel Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie oder fortgeschrittener Weiterbildung zum Facharzt ist diese Ausbildungsform wählbar. Diese Ausbildung dauert mindestens 7 Semester.

Selbsterfahrung
Diese findet den Vorgaben der DGPT folgend in der Regel mit drei wöchentlichen Sitzungen bei einem vom C. G. Jung-Institut München anerkannten Lehranalytiker statt. Insgesamt muss die Lehranalyse mindestens 250 Stunden umfassen. Ergänzend dazu ist eine analytische Gruppenselbsterfahrung (75 Doppelstunden in einer geschlossenen Gruppe) notwendiger Bestandteil der Ausbildung. Gruppenselbsterfahrung und Balint-Gruppenerfahrung aus früheren Aus- und Weiterbildungen können berücksichtigt werden.

Theoretische Ausbildung
Je nach Kenntnisstand wird eine theoretische Zwischenprüfung abgelegt. In der Regel kann mit dem 3. Semester der Grundstufe bzw. der Mittelstufe die therapeutische Ausbildung begonnen werden. Bis zum Abschluss müssen mindestens 400 Stunden im vertieften Verfahren (Psychoanalyse) nachgewiesen werden.
 
Praktische Ausbildung
Es müssen insgesamt 20 biographische Anamnesen unter Supervision erhoben werden.
Psychologen müssen mindestens 600 Behandlungsstunden nachweisen bei mindestens 4 analytischen Behandlungsfällen.
Ärzte müssen mindestens 600 Behandlungsstunden bei mindestens 3 analytischen Behandlungsfällen nachweisen.
Nach jeweils 4 Behandlungsstunden muss eine Supervision durch einen Lehranalytiker des C. G. Jung-Instituts München erfolgen. Bis zu 50 Supervisionssitzungen können auch als Gruppenkontrollen durchgeführt werden.
Der Institutsabschluss erfolgt in Form eines Kolloquiums über eine analytische Behandlung (sog. Abschlussfall) mit 3 vom Aus- und Weiterbildungsteilnehmer gewählten Prüfern. Voraussetzung hierfür ist das Erreichen der vorgeschriebenen Stunden- und Fallzahlen, die Vorlage von insgesamt 20 supervidierten Anamnesen und die Vorlage von 3 schriftlichen Falldarstellungen (2 kurze Kasuistiken und der Abschlussfallbericht, der etwa 30 Seiten umfassen sollte).Der erfolgreiche Abschluss berechtigt zur Vollmitgliedschaft in der DGAP, IAAP und der DGPT.
Ärzte können bei der Bayrischen Landesärztekammer selbst die geforderten Einzelnachweise für die angestrebte Zusatzbezeichnung einreichen.

V. Das Aufnahmeverfahren

Wenn Sie sich für die Ausbildung bewerben möchten, schicken Sie bitte

  • ein ausführliches, persönlich gehaltenes Bewerbungsschreiben
  • einen beruflichen Lebenslauf (in tabellarischer Form, mit einem aktuellen Lichtbild)
  • Unterlagen, die Ihren bisherigen beruflichen Werdegang dokumentieren (in Kopie)

an die Geschäftsstelle des Institutes. Sie erhalten von uns Nachricht, ob die Unterlagen vollständig und ausreichend sind, sodass Sie die Termine für die drei persönlichen Aufnahmegespräche vereinbaren können. Das Honorar für die drei Aufnahmegespräche bitten wir Sie, vor dem ersten Gespräch auf das Konto des Institutes zu überweisen. Nach den drei Aufnahmeinterviews wird im Aufnahmeausschuss über Ihre Bewerbung entschieden.

VI. Kostenübersicht 

Die Kosten für Aufnahmegespräche und Aufnahme in die Ausbildung betragen derzeit 200 Euro, für die theoretische Ausbildung fallen monatlich 90 Euro an. Die Honorare für Lehranalyse, Gruppenselbsterfahrung und Supervisionen werden individuell vereinbart, sie entsprechen grundsätzlich in etwa den Stundensätzen der gesetzlichen Kassen. Insgesamt liegen die Kosten der integrierten Ausbildung bei etwa 50 000 Euro, dem stehen etwa 60 000 Euro Honorareinnahmen aus Patientenbehandlungen gegenüber. Die Kosten für die WAP-Ausbildung sind entsprechend der reduzierten Semesteranzahl sowie der geringeren Behandlungsstunden niedriger.

VII. Empfohlene Einführungsliteratur

Huber R. (2000): Was ist anders bei Jung? Grundsätze des Menschenbildes und des Krankheitsverständnisses der Analytischen Psychologie (Vortrag)
Jung, C. G. (verschiedene Jahrgänge): „Die Beziehungen zwischen dem Ich und dem Unbewussten“. Gesammelte Werke Band 7, Walter-Verlag Olten/Freiburg
Jung, C. G. (1968): „Der Mensch und seine Symbole“ Walter-Verlag Olten/Freiburg
Kast V. (2007): Die Tiefenpsychologie nach C. G. Jung. Eine praktische Orientierungshilfe, Kreuz-Verlag, Stuttgart
Müller, A. Müller, L. (Hg.) (2003): „Wörterbuch der Analytischen Psychologie“ Walter-Verlag, Düsseldorf/Zürich
Roth, W. (2009): „Jung verstehen. Grundlagen der Analytischen  Psychologie" Patmos, Düsseldorf
Vogel, R. T. (2008): „C. G. Jung für die Praxis“. Zur Integration jungianischer Methoden in psychotherapeutische Behandlungen. Kohlhammer, Stuttgart

VIII. Kooperierende Kliniken und Praxen

Danuvius Klinik GmbH Pfaffenhofen
Akutklinik für Psychiatrie/Psychotherapie und Psychosomatik
Krankenhausstr. 68, 85276 Pfaffenhofen

Isar-Amper Klinikum München-Ost
Vockestr. 72, 85540 Haar

Klinik für Psychiatrie am Klinikum Nürnberg
Julius-Kelber-Weg 24, 90425 Nürnberg

Selbstverständlich sind die weiblichen Personen immer mitgemeint.

{cookiesinfo}
­
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Datenschutzerklärung Fortfahren!