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   München
C. G. Jung-Institut München e. V.
Aus- und Weiterbildungsinstitut
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Aktuelle Veranstaltungen und Fortbildungen

13. Juni 2018, 18:15 bis 21:15 Uhr
Der Mythos von Orpheus
Dr. med. Hildegunde Georg
Literatur:

Kerényi, K..(2004). Die Mythologie der Griechen - Die Heroengeschichten. München: dtv
Zertifizierte Fortbildung: C. G. Jung-Institut München, Rosenheimer Str. 1/II, Müllersches Volksbad, 81667 München

Kostenbeitrag: 30 Euro
Online buchen


Samstag, 30. Juni 2017,
10.00 – 18.00 Uhr (inkl. Mittagspause)
Seminar aus der Reihe „Der Seele Sorge tragen“
Brigitte v. Peinen
Krisen – Schicksalsschläge – nichts ist mehr wie zuvor

Schwere Krankheit, Verlust, Abschied, Unfall, persönliche Krise – solche Erfahrungen scheinen zum Leben zu gehören.
Was kann Orientierung geben in einer Krise? Welche Wege können aus einer Krise herausführen? Vielleicht kann auch ein bisher verborgenes Wachstumspotential entdeckt werden.
An diesen Fragen werden wir im Seminar arbeiten mit theoretischen und praktischen Einheiten.

Ort:       ASZ Fürstenried, Züricher Str. 80,
Kosten: 60,00 € / 30,00 € (nur für Mitglieder C. G. Jung-Gesellschaft München)

Anmeldung bis 22.06.2018 ausschließlich unter www.junggesellmuc.de oder Anmelde-AB 089-15893756
Gemeinschaftsveranstaltung mit der C. G. Jung-Gesellschaft München
 

Arbeitskreis Analytische Psychologie und Philosophie im C. G. Jung-Institut München
Geistes Gegenwart
Zum Verhältnis von Geist und Seele in Philosophie und Psychoanalyse
Seminar vom 29. Juni bis 1. Juli 2018 im Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg
Referenten: Dr. phil. Horst Folkers und Dr. phil. Dieter Treu
 
Der Begriff des Geistes hat so gut wie keinen Eingang in die mit Freud einsetzende psychoanalytische Theorienbildung gefunden, und selbst die Seele führt im modernen psychoanalytischen Diskurs ein allenfalls metaphorisches Dasein. Das Verschwinden des Geistbegriffes aus einer sich empirisch-wissenschaftlich verstehenden Psychologie steht in auffälligem Gegensatz zu der engen Verbindung, die den Konzepten von Geist und Seele in der philosophischen Tradition seit ihrem Beginn zugewiesen wurde. Das Seminar befasst sich mit diesen für die Psychoanalyse weitgehend verloren gegangenen Denkzusammenhängen an den Beispielen der Philosophie des Aristoteles und derjenigen G. W. F. Hegels. Innerhalb der großen tiefenpsychologischen Strömungen der Moderne finden sich einzig in der Analytischen Psychologie C. G. Jungs Beiträge zu einem Verständnis des Geistigen, die in der Nachfolge Jungs von den Vertretern der Archetypischen Psychologie aufgegriffen und weiter ausgearbeitet wurden. Unter Einbeziehung dieser Ansätze geht das Seminar der Frage nach, wie ein Begriff des Geistes für das psychoanalytische Denken und (Be-)Handeln wiedergewonnen und fruchtbar gemacht werden kann.

Seminarablauf:
 
Freitag, 29. Juni 2018

18:00  Abendessen
19:00  Begrüßung
19:15  Horst Folkers: Verhältnis und Enthaltensein von Geist und Seele bei Aristoteles und Hegel
 
Samstag, 30. Juni 2018
08:00  Frühstück
09:00  Horst Folkers: Der Geist in der Philosophie Hegels: Systembegriff – Logik – Geist und Natur – an sich, für sich, an - und für sich
10:30  Kaffeepause
11:00  Horst Folkers: Der Begriff der Seele bei Aristoteles: Die Vermögen der Seele – Der Freund als anderes Selbst – „Über die Seele“
12:30  Mittagessen und Mittagspause
14:30  Horst Folkers: Hegels Begriff der Seele: Die Elemente der Seele – Exkurs: Kant über die Unsterblichkeit der Seele
16:00  Kaffeepause
16:30  Dieter Treu: Was ist ein Bild? Was ist ein Gedanke? Über die Wesensverschiedenheit von Seelischem und Geistigem in der Archetypischen Psychologie
18:30  Abendessen
 
Sonntag, 1. Juli 2018
08:30  Frühstück
09:30  Horst Folkers: Gewicht und Gegengewicht – Abschließendes zu Geist und Seele bei Aristoteles und Hegel und dessen Bedeutung für die Psychoanalyse
11:00  Abschlussgespräch und Verabschiedung
12.00  Mittagessen
 
Veranstaltungsort:
Caritas-Pirckheimer-Haus Nürnberg (CPH)
Königstraße 64
90402 Nürnberg
Tel.: 0911-2346-0
Fax 0911-2346-162
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Anmeldung:
Die Anmeldung für das Seminar erfolgt online unter www.jung-institut-muenchen.de/ssl .
Falls Sie noch kein Buchungskonto besitzen, bitte vorher registrieren.
Teilnahmegebühr inkl. zwei Übernachtungen/Person im CPH und Verpflegung:
Einzelzimmer: € 365,--
Doppelzimmer: € 330,--
Ohne Übernachtung im CPH beträgt die Teilnahmegebühr € 255,--

Unterkunft:
Die Buchung von Unterkunft im Tagungshaus erfolgt direkt über das CPH (Tel.: 0911-2346-0, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Im Tagungshaus stehen 15 Einzelzimmer und 5 Doppelzimmer zur Verfügung unter „Kontingent C. G. Jung-Institut München“. Teilnehmer, die sich nach Belegung des reservierten Zimmerkontingentes anmelden, werden gebeten, sich um private Unterkunft in der Umgebung zu bemühen.
 
Teilnahmegebühr ist bei Anmeldung zu überweisen an:
C. G. Jung-Institut München
Deutsche Apotheker- und Ärztebank
IBAN: DE47 3006 0601 0403 5907 04
BIC: DAAEDEDD
 
Verbindliche Anmeldung und Überweisung der Teilnahmegebühr bis spätestens Freitag, 15. Juni 2018.

Fortbildungszertifizierung ist bei der Psychotherapeutenkammer Bayern beantragt.
Verantwortlich: Dipl.-Psych. Roman Lesmeister


11. Juli 2018, 18:15 bis 21:15 Uhr

Freud und Jung: Neurose und Komplex
Das Seminar gibt einen ideengeschichtlichen Hintergrund von Freuds Neurosenverständnis und Jungscher Komplexlehre
Dr. med. Kamyar Nowidi
Literaturangaben im Seminar
Zertifizierte Fortbildung: C. G. Jung-Institut München, Rosenheimer Str. 1/II, Müllersches Volksbad, 81667 München
 
Kostenbeitrag: 30 Euro
Online buchen


 

17. November 2018, 10:30 bis 16:30 Uhr

Internes Symposion des C. G. Jung-Instituts München
- nur für Mitglieder und Aus-/WeiterbildungsteilnehmerInnen der C. G. Jung-Institute in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie deren Ländergesellschaften sowie Mitglieder und Aus- und WeiterbildungsteilnehmerInnen von MAP und PIN

Kurzzeittherapie unter jungianischen Aspekten mit besonderer Berücksichtigung des Fokalaspektes


Psychotherapeutisches Arbeiten in zeitlich deutlich limitiertem Rahmen ist im Gesundheitswesen v.a. im Hinblick auf dessen Ökonomisierung breit diskutiert und in diesem Zusammenhang sicher kritisch zu reflektieren. Allerdings gibt es daneben auch fachlich-inhaltliche Indikationskriterien für kurzzeitherapeutische Interventionen. Die fachliche Weiterentwicklung von Kurzzeittherapien wurde in Lehre und unter Supervisionsaspekten in der deutschsprachigen Analytischen Psychologie bisher allerdings weitgehend vernachlässigt, obwohl es hierzu gerade im Hinblick auf die weiterentwickelten Konzepte C. G. Jungs ausgearbeitete praxisrelevante Ansätze gibt. Das Symposion will solche Ansätze mit besonderem Bezug zur therapeutischen Praxis vorstellen und ein Diskussionsforum bieten.

Programm
10:30
Moderation: Elke Metzner
Vortrag: Evi Bartel, Ralf T. Vogel
„Vorstellung einer KZT-Behandlung“

12:30 Mittagspause

13:30
Moderation: Martin Schimkus
Vortrag: Juliane Kärcher
„Komplexfokussierte KZT“
Anhand einer Fallvignette wird eine komplexfokussierte KZT vorgestellt, wie sie von Verena Kast ausgearbeitet wurde (2004). Durch die Bearbeitung einer Komplexepisode entsteht ein neuer Spielraum bzgl. der bestehenden Lebensthemen.

Austausch
Gert Sauer
„Anstöße? Anstößiges? Wirksame olle Kamellen“
Gedanken und Erfahrungen zur Jungschen Kurzpsychotherapie

15:00 Kaffeepause

15:30 Podiumsdiskussion
Moderation Eckhard Frick

16:30 Verabschiedung

 

Veranstaltungsort:
Salesianum
Konferenzraum 1
Sankt-Wolfgangs-Platz 11
81669 München
 

Teilnahmegebühr: € 90,-- / ermäßigt: Aus- und WeiterbildungsteilnehmerInnen : € 35,--
Teilnahme am Mittagessen: € 10,--


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Veranstaltungsfolder PDF-Download

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