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   München
C. G. Jung-Institut München e. V.
Aus- und Weiterbildungsinstitut
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Nächste Psychoanalytische Werkstatt C. G. Jung
am Sonntag, 11. Oktober 2020


Sie studieren Medizin oder Psychologie und sind im Anschluss an Ihr Studium an einer Weiterbildung in tiefenpsychologisch orientierten psychotherapeutischen Verfahren an einem staatlich anerkannten Ausbildungsinstitut interessiert?
Wir bieten hierfür im Herbst 2020 unsere ganztägige Veranstaltung an:

Psychoanalytische Werkstatt C. G. Jung
am Sonntag, 11. Oktober 2020
09.30 - 16.00 Uhr
 
Als staatlich anerkanntes Ausbildungsinstitut bieten wir Psychologen gemäß den Anforderungen des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG) die Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und analytischer Psychotherapie fundiert auf der Analytischen Psychologie C. G. Jungs und Ärzten die Möglichkeit zum Erwerb der Fachkunden Psychotherapie und Psychoanalyse nach Vorgabe der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) an.
 
Alle in der Praxis vorkommenden psychischen Krankheitsbilder können hinsichtlich ihrer Symptome und Störungsbilder nach dem Verständnis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs auch als Ausdruck einer Problematik verstanden werden, die auf ein tieferes innerpsychisches Geschehen verweist und von daher ihren Sinn bezieht: „In der Neurose steckt in Wirklichkeit ein Stück noch unentwickelter Persönlichkeit, ein kostbares Stück, ohne welches der Mensch zur Resignation, zur Bitterkeit und sonstigen Lebensfeindlichkeit verdammt ist.“ (C. G. Jung).
  
Die therapeutische Hilfestellung steht im Dienst der persönlichen Weiterbildung, „Wandlung“ angesichts eines übergeordneten Prozesses der Individuation. Wir wollen Ihnen in verschiedenen Seminareinheiten einen Einblick in die Möglichkeit einer psychoanalytischen Ausbildung und die Arbeit eines/r jungianischen Psychoanalytikers/in vermitteln. Ihren Fragen wird ausreichend Raum gegeben. Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung. Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich.

Falls Sie Interesse an unserer Psychoanalytischen Werkstatt C. G. Jung haben, melden Sie sich bitte hier online an:
Online kostenlos buchen 

Ort: C. G. Jung-Institut München,  Rosenheimer Str. 1/II,  Müllersches Volksbad,  81667 München

Veranstalter: C. G. Jung-Institut München
Dozentin: Juliane Kärcher Dr. phil. Dipl. Psych. Psychologische Psychotherapeutin für Erwachsene
 

Interne Veranstaltung mit spezieller Zielgruppe

Heldenmythos

Von der ewigen Reise zu uns selbst

Online-Symposion des C. G. Jung-Instituts München
Samstag, 28. November 2020

Zielgruppe: Mitglieder und AWT aller deutschsprachigen C.G.Jung-Institute und der mit dem CGJI München kooperierenden Institute MAP, AAI, und Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München (PFM-Institute) sowie PIN, WIPP, KIP und IPNR. Außerdem Mitglieder der Ländergesellschaften SGAP, ÖGAP, DGAP

Sie ist uralt oder ewig Jung. Sie ist archaisch und anarchisch zugleich. Sie garantiert erfolgreiches Hollywood-Kino und literarische Bestseller. Und sie erzählt das größte Abenteuer aller Zeiten: Es geht um die immer wieder neu zu erzählende und zu ergreifende Heldenreise. Der amerikanische Mythenforscher Joseph Campbell entdeckte bei seinen Forschungen, dass in Mythen, Romanen und Filmen, die Helden ganz bestimmte Situationen zu durchlaufen haben. Dieser Ablauf ist in fast allen erfolgreichen Geschichten enthalten und seine Gestalten spiegeln allgemein menschliche Erfahrungsinhalte wider, welcher der Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung bereits sehr früh als Archetypen bezeichnete. Damit sind der Seele innewohnende Urerlebnisse gemeint, welche alle Menschen in sehr ähnlicher Weise erfahren. James Joyce bezeichnete diese Grundstruktur auch als Monomythos. Basierend auf den Arbeiten Campbells verwenden zahlreiche Therapeuten, Regisseure und Künstler den Zyklus der Heldenreise für psychologische, dramaturgische und initiatorische Erkenntnisse. In dem diesjährigen Symposion des C. G. Jung-Instituts werden wir einen großen Bogen von der archetypischen Heldenreise bis hin zu Fragen der Individuation vor dem Hintergrund klinischer Fallvignetten schlagen und dabei, so die Hoffnung, neue Zugangsweisen zu der ewigen Reise zu uns selbst eröffnen.

Samstag, 28.11.2020, Programm:

10.30 Uhr
Begrüßung und Moderation Dr. med. Kamyar Nowidi

Vortrag: Antje Barber
Und was ist daran nun heldenhaft?
Zur Qualität des Heldenhaften in der männlichen und weiblichen Individuation bei Erich Neumann

Vortrag: Katharina Domanski
Vielleicht sind alle Drachen meines Lebens Prinzessinnen?
Von der Arbeit mit Symbolen des Heldenmythos in der Behandlung von Entwicklungskrisen in der Mitte des Lebens

13.00 Uhr Mittagspause

14.00 Uhr
Moderation: Benjamin Bettenbrock

Vortrag: Petra Altmann
Das Ich als Held
Theoretische und praktische Aspekte des Individuationsprozesses unter besonderer Berücksichtigung der Ich-Entwicklung

15.00 Uhr
Plenum Moderation Prof. Dr. phil. Ralf T. Vogel

16: 00 Uhr
Verabschiedung Dr. med. Kamyar Nowidi

Referentinnen:

Dipl.-Psych. Petra Altmann: Psychoanalytikerin (C. G. Jung-Institut München) und Verhaltenstherapeutin (CIP Bamberg). Niedergelassen in eigener Praxis in Nürnberg. Dozententätigkeit am C. G. Jung-Institut München und am Psychodynamischen Institut Nürnberg. 1. Vorsitzende des C .G. Jung-Instituts München.
 

Antje Barber, B. Sc./M.A. Psychologie: Sie absolvierte am C. G. Jung Institut-Berlin eine tiefenpsychologische Ausbildung und arbeitet seit 2019 in eigener Privatpraxis in Berlin. In ihrer psychologischen Masterarbeit an der IPU Berlin verglich sie die unterschiedlichen Arten tiefenpsychologischer Mythennutzung anhand der Werke E. Neumanns und O. Ranks. In Berlin und Dresden erhielt sie schon während ihrer Ausbildung Gelegenheit, die Ideen Neumanns in Seminaren zu vermitteln.

Dipl.-Psych. Katharina Domanski/Kunsttherapeutin (DGKT): Psychologische Psychotherapeutin für Erwachsene (C. G. Jung- Institut München; 2014-2020); Kunst- und Gestaltungstherapeutin (DFKGT) (IKT München; 2008-2013); Freischaffende Künstlerin (Freie Malerei; Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig). Langjährige Leitung des „Offenen Ateliers für Menschen mit Krebs“ der LMU München/Klinikum Großhadern. Seit 2016 Arbeit in eigener psychotherapeutischer Praxis im Rahmen der Ausbildung am C. G. Jung-Institut München.

Online-Symposion via ZOOM

Den Link zum ZOOM-Onlinemeeting finden Sie in der Buchungsbestätigungs-Email.

Teilnahmegebühr: € 60,00
Aus- und Weiterbildungsteilnehmer*innen: € 20,00

Online buchen 

Anmeldeschluss: 21. November 2020

Aktuelle Veranstaltungen und Fortbildungen


21.10.2020, 18:15 bis 21:15 Uhr

Dipl.-Psych. Ulrich Stuck

Die Zweite-Generation-Täter-Dynamik
In der klinischen Arbeit begegnen uns Aspekte transgenerationaler Einflüsse in einem bedeutenden Ausmaß. Dabei gibt es Besonderheiten in der Dynamik der hier herrschenden Komplexe. Aufgabe des Seminars soll es sein, anhand von Literatur und Beispielen dieses Geschehen nachzuvollziehen.
 
Literatur: Gerhard Wilke, Ordnung und Chaos in Gruppen, Lit Verlag, Wien 2017
 

Zertifizierte Fortbildung - geplant als Präsenzveranstaltung: C. G. Jung-Institut München, Rosenheimer Str. 1/II, Müllersches Volksbad, 81667 München
 
 
Kostenbeitrag: 40 Euro
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04.11.2020, 18:15 bis 21:15 Uhr

Prof. Dr. Eckhard Frick

Wie kommen Psyche und Soma zusammen? Eine jungianische Perspektive
Wie leiden „psychosomatisch“ Kranke unter der Psyche-Soma-Diskonnexion und welche Symbole bringen Leib und Seele zusammen? Fallvorstellungen aus dem Kreis der Teilnehmenden können beim Dozenten angekündigt werden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Zertifizierte Fortbildung - geplant als Präsenzveranstaltung: C. G. Jung-Institut München, Rosenheimer Str. 1/II, Müllersches Volksbad, 81667 München

Kostenbeitrag: 40 Euro
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02.12.2020, 18:15 bis 21:15 Uhr

Prof. Dr. Ralf T. Vogel

Kunst im Blickwinkel der Analytischen Psychologie
Im Seminar geht es um die mannigfaltigen Berührungsflächen zwischen der Analytischen Psychologie und den (Bildenden) Künsten. Es sind dies v. a.

  1. Analytisch-psychologische Bildbetrachtungen und -interpretationen,
  2. analytisch-psychologische Elemente in der Kunsttherapie,
  3. die analytische Maltherapie sowie schließlich
  4. die Frage nach C.G. Jung als Künstler.

Hinzu kommt die übergeordnete Fragestellung, ob nicht die analytisch-psychologische Psychotherapie ebenso als eine Form von Kunst aufgefasst werden könnte.

Zertifizierte Fortbildung - geplant als Präsenzveranstaltung: C. G. Jung-Institut München, Rosenheimer Str. 1/II, Müllersches Volksbad, 81667 München

Kostenbeitrag: 40 Euro
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20.01.2021, 18:15 bis 21:15 Uhr

Prof. Dr. Dr. Dipl.-Psych. Wolfram Bender

Umgang mit Übertragung, Deutung und Widerstand in der Therapiepraxis
In diesem Seminar wollen wir nach einer Einführung in die therapeutische Haltung und Beziehungsgestaltung aus der Sicht der Analytischen Psychologie über Therapiebeispiele in der Praxis diskutieren.

Zertifizierte Fortbildung - geplant als Präsenzveranstaltung: C. G. Jung-Institut München, Rosenheimer Str. 1/II, Müllersches Volksbad, 81667 München
 
 
Kostenbeitrag: 40 Euro
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24.02.2021, 18:15 bis 21:15 Uhr

Dipl.-Psych. Barbara Gollwitzer

Traumatherapeutische Ebene in psychodynamischen Therapien?
Es wird Einblick in psychotraumatologisches Grundwissen geboten, u.a. mit Kernelementen der analytischen Psychologie, mit zentraler Bedeutung für Verständnis der Symptomatik, therapeutisch hilfreiche Haltung sowie Behandlungstechnik. So könnte ein Bewusstsein entstehen, für spezifische Bedürfnisse von Traumapatient*innen sowie für den Umgang damit im Rahmen eines psychodynamischen Therapieprozesses.

Zertifizierte Fortbildung - geplant als Präsenzveranstaltung: C. G. Jung-Institut München, Rosenheimer Str. 1/II, Müllersches Volksbad, 81667 München

Kostenbeitrag: 40 Euro
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